TR3000-02/03 TR4000-04/06 3/8" 1/2" 3/4" Luftregler
Beschreibung1
TR3000-02/03 TR4000-04/06 3/8" 1/2" 3/4" Luftregler
NANPUTR3000-02/03 TR4000-04/06 3/8" 1/2" 3/4" Luftregler

| TW | 3000 | MINI | BSP |
| Seriennummer | Portgröße | Gewindeart | |
| 3000 | 02:1/4" 03:3/8" | BSP | |
| 4000 | 04:1/2" 06:3/4" | NPT | |
| PT |
NANPUTechnische Spezifikationen
| Technische Spezifikationen | ||
| Maximaler Eingangsdruck | 2,0 MPa {20,39 kgf/cm²} 290 Psi | |
| Maximaler Betriebsdruck | 1,8 MPa {18,35 kgf/cm²} 261 psi | |
| Temperaturbereich | 5–60℃ | |
| Druckbereich | TC3000~4000:0,05~1,8 MPa(0,51~18,35 kgf) |
| Modell | Spezifikation |
| TR3000-02 | 500 |
| TR3000-03 | 2000 |
| TR4000-04 | 2000 |
| TR4000-06 | 4000 |
| Produktvorteile |
| Der NANPU-Luftregler ist ein ideales Produkt, das Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bietet. Verwenden Sie ihn mit jedem Kompressor, Druckluftbehälter oder Druckluftsystem, um den Luftdruck für Ihre Werkzeuge und Geräte präzise zu regulieren und konstant zu halten. |

Alle Kalibrierbaugruppen müssen präzise konfiguriert sein, um die in der technischen Dokumentation angegebenen maximalen Durchflussraten vollständig zu erreichen. Diese Einhaltung ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Betriebseffizienz und der Leistungsfähigkeit des gesamten Systems.
Vor der Installation ist eine gründliche Reinigung aller Anschlüsse und Verbindungen unerlässlich. Verwenden Sie geeignete Reinigungsmittel und -verfahren, um Ablagerungen, Verunreinigungen und Rückstände zu entfernen. Diese umfassende Reinigung ist eine wichtige Präventivmaßnahme und minimiert wirksam das Risiko, dass Staub oder Partikel in den Luftweg gelangen – potenzielle Ursachen für Systemineffizienzen, Verstopfungen oder vorzeitigen Verschleiß.
Bei der Installation ist auf die korrekte Ausrichtung der Luftstromrichtung zu achten. Vergewissern Sie sich sorgfältig, dass die Luftstromrichtung exakt mit den Pfeilmarkierungen am Produktgehäuse übereinstimmt. Zusätzlich ist eine detaillierte Prüfung der Anschluss- und Gewindeabmessungen erforderlich, um einen sicheren und korrekten Sitz zu gewährleisten. Jegliche Maßabweichungen oder Fehlausrichtungen können zu Leckagen, Leistungseinbußen oder Systemausfällen führen. Die Einhaltung dieser Installationsprotokolle ermöglicht eine zuverlässige Systemmontage und gewährleistet optimale Funktionalität und Zuverlässigkeit.

Um den Druck einzustellen, heben Sie zunächst den Drehknopf des Manometers in die entriegelte Position. Führen Sie anschließend die Dreheinstellungen präzise durch: Eine Drehung im Uhrzeigersinn bewirkt eine stetige, schrittweise Druckerhöhung, eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn eine entsprechende Drucksenkung. Die Manometeranzeige muss während des gesamten Vorgangs sorgfältig überwacht werden.
Sobald der in den Betriebsanweisungen festgelegte Zieldruck erreicht ist, sind alle Drehbewegungen sofort zu stoppen. Um den eingestellten Druck zu sichern und unbeabsichtigte Abweichungen zu vermeiden, muss der Drehknopf fest in der vollständig verriegelten Position eingerastet werden. Ein nicht ordnungsgemäß verriegelter Drehknopf kann die Dichtung beeinträchtigen und das Risiko von Leckagen erhöhen. Solche Leckagen beeinträchtigen nicht nur die Genauigkeit der Druckeinstellung, sondern stellen auch potenzielle Sicherheitsrisiken dar und können angeschlossene Geräte oder Systemkomponenten beschädigen. Der verriegelte Drehknopf ist während des Betriebs regelmäßig zu überprüfen, um die Stabilität und Integrität des Druckregelsystems zu gewährleisten.

Die korrekte Montage des Manometers am Hauptgehäuse erfordert ein präzises Anziehen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment unter Verwendung geeigneter Werkzeuge und Methoden. Dieses strenge Montageprotokoll gewährleistet eine sichere und leckagefreie Verbindung und minimiert das Risiko eines Verrutschens oder Lösens im Betrieb.
Während der gesamten Druckeinstellungsphase ist eine kontinuierliche und aufmerksame Überwachung des Manometers unerlässlich. Achten Sie genau darauf, dass die Messwerte gleichmäßig und konstant schwanken – ohne abrupte Spitzen, Aussetzer oder unregelmäßige Abweichungen. Jede Abweichung von diesem gleichmäßigen Verhalten kann auf zugrunde liegende Probleme hinweisen, wie z. B. interne Verstopfungen im Manometer, Beschädigungen der internen Mechanismen oder Kalibrierungsfehler. Die umgehende Untersuchung und Behebung dieser Anomalien ist entscheidend, um die Präzision und Zuverlässigkeit des Druckmesssystems zu erhalten und somit die optimale Leistung und Sicherheit der gesamten Anlage oder des gesamten Prozesses zu gewährleisten.




