OFR200 / OFR300 / OFR400 Luftfilterregler aus Zinklegierung
Beschreibung1
OFR200 1/4" / OFR300 3/8" / OFR400 1/2"
Manueller Ablass OFR200/OFR300/OFR400 Anschlussgröße: 1/4", 3/8", 1/2" Luftfilterregler aus Zinklegierung
Automatischer Entleerungsregler OFR200-D/OFR300-D/OFR400-D, Anschlussgröße: 1/4", 3/8", 1/2", Luftfilterregler aus Zinklegierung
NANPUOFR200/OFR300/OFR400

| OFR | 200 | BSP | |
| Seriennummer | Portgröße | Gewindeart | Entwässerungsverfahren |
| 200: 1/4" | BSP | Leer: Differenzdruckablauf | |
| 300: 3/8" | NPT | A: Manuelle Entleerung | |
| 400: 1/2" | PT | D: Automatische Entwässerung |
NANPUTechnische Spezifikationen
| Modell | Spezifikation | |
| Manuelle Entwässerung | Automatischer Wasserablauf | (l/min)/Nenndurchflussrate |
| OFR200 | OFR200-D | 1950 |
| OFR300 | OFR300-D | 2500 |
| OFR400 | OFR400-D | 3000 |
| Maximaler Eingangsdruck | 1,2 MPa {12,24 kgf/cm²} / 174,04 psi |
| Maximaler Betriebsdruck | 1,0 MPa {10,2 kgf/cm²} / 145 Psi |
| Temperaturbereich | 5~60℃ |
| Filtrationsgenauigkeit | 5 μm, 40 μm |
| Schüsselmaterial | Polycarbonat |
| Schüsselschutz | (JA) |
| Druckbereich | OFR200-OFR400/0,05–0,85 MPa (0,51–8,7 kgf/cm²)/0–125 psi |

1. Vorbereitung
Jede Kalibrierbaugruppe muss die Norm für die maximale Durchflussrate erfüllen.
Vor der Installation müssen alle Anschlüsse und Verbindungen sorgfältig gereinigt werden. Diese gründliche Reinigung ist unerlässlich, um zu verhindern, dass Staub in den Luftkanal gelangt.
Prüfen Sie, ob die Luftstromrichtung mit den Pfeilmarkierungen auf dem Produkt übereinstimmt. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Anschlüsse und Gewinde korrekt ausgerichtet und kompatibel sind.
2. Druckeinstellung
Heben Sie den Knopf des Manometers an und drehen Sie ihn. Durch Drehen im Uhrzeigersinn steigt der Druck stetig an. Drehen Sie ihn hingegen gegen den Uhrzeigersinn, sinkt der Druck. Sobald Sie den gewünschten Druck erreicht haben, stoppen Sie die Drehung und ziehen Sie den Knopf fest an. Wenn Sie den Knopf nicht richtig festziehen, besteht die Gefahr von Leckagen, die die Funktion und Stabilität des Systems beeinträchtigen können.

3. Ablesen der Skala
Stellen Sie sicher, dass das Manometer fest am Gehäuse des Geräts montiert ist. Während der Druckeinstellung ist es unerlässlich, die Manometeranzeige genau zu beobachten. Achten Sie auf gleichmäßige Änderungen der Messwerte und beobachten Sie, ob die Druckwerte konstant und ungehindert steigen und fallen. Bei Unregelmäßigkeiten wie abrupten Änderungen oder plötzlichen Spitzenwerten sind sofortige Überprüfung und Korrekturmaßnahmen erforderlich. Dies ist entscheidend für die Aufrechterhaltung genauer Druckmessungen und die einwandfreie Funktion des Systems.
4. Entwässerung
Die Entwässerungssäule ist mit einem automatischen Entwässerungssystem ausgestattet. Bei fehlendem Systemdruck werden die angesammelten Flüssigkeiten automatisch abgelassen. Sobald jedoch Luft durchströmt, schließt sich die Entwässerungssäule, um das Austreten von Druckluft zu verhindern.
Die Überwachung des Wasserstands im Entwässerungssystem ist von größter Wichtigkeit. Sobald der Wasserstand den zulässigen Höchstwert überschreitet, muss unverzüglich eine Entwässerung erfolgen. Andernfalls wird die Entfeuchtungsleistung beeinträchtigt, was die Qualität der Druckluft und den ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage stören kann.
Der Anschluss am Ablaufkopf dient zum Verbinden eines Luftschlauchs. Dieser Anschluss ermöglicht eine flexible Konfiguration der Entwässerungsanlage, sodass der Benutzer den passenden Schlauch für eine effiziente Flüssigkeitsableitung anschließen kann. Darüber hinaus kann der Anschluss je nach Bedarf abgenommen werden, was eine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Installations- und Anwendungsszenarien gewährleistet.

Verwenden Sie einen geeigneten Drehmomentschlüssel, um die Verschraubungen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment festzuziehen und so Leckagen zu vermeiden. Bei der erstmaligen Installation des Systems kann Luft entweichen. Dies ist kein Anzeichen für eine Leckage, sondern entsteht durch den Druckunterschied zwischen dem Systeminneren und dem Systemäußeren, der das Ablassen zusätzlicher Luft erforderlich macht. Geben Sie dem System in solchen Fällen ausreichend Zeit, sich zu stabilisieren. Sobald der Druckausgleich erreicht ist, arbeitet es optimal.





