LR-1/4 3/8MINI.LR-3/8 1/2 MIDI Luftregler
Beschreibung1
LR-1/4 3/8-MINI, LR-3/8 1/2-MIDI Luftregler
LR-1/4 3/8-MINI, LR-3/8 1/2-MIDI Luftregler
NANPULR-1/4 3/8-MINI, LR-3/8 1/2-MIDI Luftregler

| LR | 1/4" | MINI | BSP |
| Seriennummer | Portgröße | Körpergröße | Gewindeart |
| 1/4" | MINI | BSP | |
| 3/8" | MIDI | NPT | |
| 1/2" | PT |
NANPUTechnische Spezifikationen
| Modell | Modell | |
| Manuelle Entwässerung | Automatischer Wasserablauf | (l/min) Nenndurchflussrate |
| LFR-1/4-MINI | LFR-1/4-MINI-D | 1000 |
| LFR-3/8-MINI | LFR-3/8-MINI-D | 1200 |
| LFR-3/8-MIDI | LFR-3/8-MIDI-D | 2000 |
| LFR-1/2-MIDI | LFR-1/2-MIDI-D | 2600 |
| Maximaler Eingangsdruck | 1,6 MPa {16,32 kgf/cm²} 232 Psi |
| Maximaler Betriebsdruck | 1,2 MPa {12,24 kgf/cm²} 174 Psi |
| Temperaturbereich | 5~60℃ |
| Körpermaterial | Aluminium/Zink |
| Druckbereich | LR-1/4~1/2:0,05~1,2 MPa (0,51~12,24 kgf/cm²) |

Alle Kalibrierbaugruppen müssen sorgfältig konfiguriert werden, um die in der technischen Dokumentation beschriebenen maximalen Durchflussvorgaben vollständig zu erfüllen. Diese Einhaltung ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Betriebseffizienz und der Leistungsfähigkeit des gesamten Systems.
Vor der Installation ist eine gründliche Reinigung aller Anschlüsse und Verbindungen unerlässlich. Verwenden Sie geeignete Reinigungsmittel und -verfahren, um Ablagerungen, Verunreinigungen und Rückstände zu entfernen. Diese sorgfältige Reinigung ist eine wichtige Präventivmaßnahme und minimiert wirksam das Risiko, dass Staub oder Partikel in den Luftweg gelangen und andernfalls zu Systemineffizienzen, Verstopfungen oder vorzeitigem Verschleiß von Bauteilen führen könnten.
Bei der Installation ist auf die korrekte Ausrichtung des Luftstroms zu achten. Prüfen Sie sorgfältig, ob die Luftstromrichtung exakt mit den Pfeilmarkierungen am Produktgehäuse übereinstimmt. Kontrollieren Sie außerdem die Abmessungen von Anschluss und Gewinde genau, um einen sicheren und korrekten Sitz zu gewährleisten. Maßabweichungen oder Fehlausrichtungen können zu Leckagen, Leistungseinbußen oder Systemausfällen führen. Die Einhaltung dieser Installationsrichtlinien gewährleistet eine problemlose Montage und optimiert die Systemfunktionalität und -zuverlässigkeit.

Beginnen Sie die Druckeinstellung, indem Sie den Drehknopf des Manometers in die entriegelte Position bringen und anschließend kontrollierte Drehbewegungen durchführen. Eine Drehung im Uhrzeigersinn bewirkt einen allmählichen und stetigen Druckanstieg, während eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn einen proportionalen Druckabfall zur Folge hat. Überwachen Sie die Manometeranzeige während des gesamten Vorgangs genau.
Sobald der in den Betriebsrichtlinien angegebene Druckwert erreicht ist, sind alle Einstellungen sofort zu stoppen. Um den eingestellten Druck zu sichern und unbeabsichtigte Änderungen zu verhindern, muss der Drehknopf fest in die vollständig verriegelte Position gebracht werden. Eine unsachgemäße Verriegelung des Drehknopfs kann die Dichtung beeinträchtigen und das Risiko von Leckagen erhöhen. Dies beeinträchtigt nicht nur die Genauigkeit der Druckeinstellung, sondern birgt auch Sicherheitsrisiken und kann angeschlossene Systemkomponenten beschädigen. Überprüfen Sie den verriegelten Drehknopf regelmäßig während des Betriebs, um die dauerhafte Stabilität und Integrität des Druckregelsystems sicherzustellen.

Es ist unerlässlich, das Manometer mit dem vorgeschriebenen Drehmoment und unter Verwendung geeigneter Werkzeuge und Montagetechniken am Hauptgehäuse zu befestigen. Diese sorgfältige Vorgehensweise gewährleistet eine sichere und leckagefreie Verbindung und verhindert ein mögliches Verrutschen oder Lösen während des Betriebs.
Während der Druckeinstellung ist eine kontinuierliche und sorgfältige Überwachung des Manometers erforderlich. Achten Sie genau darauf, dass die Messwerte gleichmäßig und konstant steigen und fallen, ohne plötzliche Druckspitzen, Unterbrechungen oder ungewöhnliche Schwankungen. Jede Abweichung vom gleichmäßigen Betrieb kann auf Probleme wie Verstopfungen im Manometer, beschädigte interne Komponenten oder eine fehlerhafte Kalibrierung hinweisen. Die umgehende Untersuchung und Behebung solcher Anomalien ist unerlässlich, um die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Druckmesssystems zu gewährleisten und somit die optimale Leistung und Sicherheit der gesamten Anlage oder des Prozesses sicherzustellen.






