F44/F46 1/2" 3/4" Luftfilter
Beschreibung1
F44/F46 1/2" 3/4" Luftfilter Manuelle Entleerung
F44-D/F46-D 1/2" 3/4" Luftfilter mit automatischer Entwässerung
NANPULuftfilter

| 44 | NPT | D |
| Portgröße | Gewindeart | Entwässerungsverfahren |
| 44:1/2" | BSP | Leer: Differenzdruckablauf |
| 46:3/4" | NPT | A: Manuelle Entleerung |
| PT | D: Automatische Entwässerung |
NANPUTechnische Spezifikationen
| 1,6 MPa {16,32 kgf/cm²} 232,06 psi |
| 1,48 MPa {15,09 kgf/cm²} 214,7 psi |
| -5 bis 60℃ |
| Aluminiumlegierung |
| JA |
| 5 μm、40 μm |
| Modell | |
| Automatischer Wasserablauf | (l/min) Nenndurchflussrate |
| F44D | 4000 |
| F46D | 4000 |
NANPUVorbereitung

Alle Kalibrierbaugruppen müssen präzise konstruiert und konfiguriert sein, um die Spezifikationen für den maximalen Durchfluss vollständig einzuhalten. Dies ist entscheidend für optimale Systemleistung und -zuverlässigkeit. Vor der Installation sind alle Anschlüsse und Verbindungen gründlich mit geeigneten Lösungsmitteln und Werkzeugen zu reinigen, um das Eindringen von Staub und Schmutz in den Luftweg und damit das Risiko von Verstopfungen zu verhindern. Achten Sie bei der Installation genau darauf, dass die Luftstromrichtung mit den Pfeilmarkierungen am Produktgehäuse übereinstimmt und die Anschlussabmessungen und Gewindegrößen exakt übereinstimmen, um eine sichere und leckagefreie Verbindung zu gewährleisten.

Der Filtrationsprozess erfolgt über ein automatisiertes System, das fortschrittliche mechanische und Filtrationstechnologien nutzt, um eine gleichbleibende und effiziente Reinigung zu gewährleisten. Das 5-Mikron-Filterelement, eine zentrale Komponente dieses Systems, verfügt über eine präzisionsgefertigte Mehrschichtstruktur. Es fängt effektiv verschiedene Verunreinigungen wie Sedimente, Schwebstoffe, Kolloide, Rost und andere Partikel aus dem Luftstrom ab und entfernt sie. Diese strenge Filtration schützt nicht nur nachgeschaltete Anlagen, sondern gewährleistet auch die Bereitstellung hochwertiger, sauberer Luft, die strengen Industriestandards entspricht.

Die Kondensatsäule verfügt über einen automatischen Betätigungsmechanismus. Bei fehlendem Luftdruck wird dieser aktiviert, um angesammeltes Kondenswasser abzuführen und so Wasseransammlungen zu verhindern. Bei Druckluftzirkulation schließt die Säule hermetisch, um die Systemintegrität zu gewährleisten und Rückfluss zu verhindern. Dennoch ist die sorgfältige Überwachung des Wasserstands in der Säule unerlässlich. Überschreitet der Wasserstand den festgelegten Maximalwert, muss das Kondenswasser unverzüglich manuell entleert werden. Die Nichtbeachtung dieser Anweisung kann zu einer verminderten Entfeuchtungsleistung, potenziellen Schäden an nachgeschalteten Komponenten und einer eingeschränkten Gesamtfunktionalität des Systems führen.










