BFR2000 1/4" BFR3000 3/8" BFR4000 1/2" FRLC-Kombinationsluftfilter, Regler & Öler
Beschreibung1
BFR2000 1/4" BFR3000 3/8" BFR4000 1/2" FRLC-Kombinationsluftfilter, Regler & Öler
Manueller Ablass BFR2000 1/4" BFR3000 3/8" BFR4000 1/2" FRLC-Kombinationsluftfilter, Regler & Öler
Automatischer Ablauf BFR2000-D 1/4" BFR3000-D 3/8" BFR4000-D 1/2" FRLC-Kombinationsluftfilter, Regler & Öler
NANPUBFR2000 1/4" BFR3000 3/8" BFR4000 1/2" FRLC-Kombinationsluftfilter, Regler & Öler

| 2000 | BSP | D | |
| Körpergröße | Portgröße | Gewindeart | Entwässerungsverfahren |
| 2000 | 02: 1/4" | BSP | Leer: Differenzdruckablauf |
| 3000 | 03: 3/8" | NPT | A: Manuelle Entleerung |
| 4000 | 04:1/2" | PT | D: Automatische Entwässerung |
NANPUTechnische Spezifikationen
| Maximaler Eingangsdruck | 1,0 MPa {10,2 kgf/cm²} 145 Psi |
| Maximaler Betriebsdruck | 1,0 MPa {10,2 kgf/cm²} / 145 Psi |
| Temperaturbereich | 5–60℃ |
| Filtrationsgenauigkeit | 5 μm、40 μm |
| Schüsselmaterial | Polycarbonat |
| Schüsselschutz | AFC2000 (Keine) BFC2000-4000 (JA) |
| Empfohlenes Öl | Turbinenöl Nr. 1 ISO-VG32 |
| Druckbereich | AC/BC 0,05~0,85 MPa(0,51~8,7 kgf/cm² )/0~125 Psi |
| Modell | Modell | |
| Manuelle Entwässerung | Automatischer Wasserablauf | (l/min) Nenndurchflussrate |
| AFR2000 | AFR2000-D | 650 |
| BFR2000 | BFR2000-D | 1400 |
| BFR3000 | BFR3000-D | 1400 |
| BFR4000 | BFR4000-D | 1400 |
| Produktvorteile |
| All Portsize Piggyback-Luftfilter (0,01 μm, 5 μm, 40 μm) |
| Regler- und Filter-Lufttrocknersystem |
| Temperaturbereich: 41-140℉ (5-60℃) |
NANPUInstallation und Betrieb

1. Vorbereitung
Alle Kalibrierungsmodule müssen die vorgegebene maximale Durchflusskapazität einhalten.
Vor der Montage sollten Anschlüsse und Verbindungsstücke gründlich gereinigt werden, um ein Eindringen von Verunreinigungen in den Luftweg wirksam zu verhindern.
Prüfen Sie, ob die Luftstromrichtung mit den Richtungsmarkierungen auf dem Produktgehäuse übereinstimmt, und vergewissern Sie sich, dass die Anschlussabmessungen und Gewindespezifikationen ordnungsgemäß kompatibel sind.
2. Druckeinstellung
Heben Sie den Manometerknopf an und beginnen Sie mit der Drehung:
Eine Drehung im Uhrzeigersinn erzeugt einen gleichmäßigen Druckanstieg, während eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn eine proportionale Druckreduzierung bewirkt.
Die Rotation muss gestoppt werden, sobald der Zieldruck erreicht ist, und der Drehknopf muss fest verriegelt werden. Eine unzureichende Verriegelung des Drehknopfs kann zu Leckagen führen und die Systemstabilität beeinträchtigen.

3. Ablesen der Skala
5-Mikron-Messingfilterelement: Zeigt hervorragende Filtrationseffizienz, erhöhte Haltbarkeit und wiederholte Wiederverwendbarkeit.
0,5- und 0,01-Mikron-Filterelemente: Erfassen mikroskopische Verunreinigungen effizient.
Die Entwässerungssäule verfügt über einen automatischen Mechanismus: Sie aktiviert sich, um den Inhalt bei Nulldruck auszustoßen, und dichtet während des Luftstroms ab. Sobald der Wasserstand den voreingestellten Maximalwert überschreitet, ist ein sofortiges Entleeren erforderlich; andernfalls sinkt die Entfeuchtungsleistung deutlich.
4. Entwässerung
Die Entwässerungssäule ist mit einem automatischen Mechanismus ausgestattet: Sie schaltet sich ab, um angesammelte Stoffe drucklos auszustoßen, und dichtet während des Luftstroms sicher ab. Sobald der Wasserstand den zulässigen Maximalwert erreicht oder überschreitet, ist eine sofortige Entwässerung unerlässlich; andernfalls wird die Entfeuchtungsleistung verringert.
Die Kupplung am Ablaufkopf dient als standardisierte Schnittstelle für Luftschläuche und ermöglicht so ein unkompliziertes Trennen je nach spezifischen Betriebsanforderungen oder Systemkonfigurationen.

Verwenden Sie einen kalibrierten Drehmomentschlüssel, um die Verbindungen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment anzuziehen und so Dichtheit zu gewährleisten. Bei der ersten Inbetriebnahme des Systems kann es zu einem Luftaustritt kommen. Dies ist kein Leck, sondern entsteht durch einen Druckunterschied zwischen Innen- und Außendruck und erfordert das Ablassen überschüssiger Luft. Lassen Sie das System in solchen Fällen für einen angemessenen Zeitraum stabilisieren; anschließend funktioniert es wie vorgesehen.










