AR3000-03/AR4000-04/AR4000-06 3/8" 1/2" 3/4" AR Luftregler
Beschreibung1
AR3000-03/AR4000-04/AR4000-06 3/8" 1/2" 3/4" AR Luftregler
AR3000-03/AR4000-04/AR4000-06 3/8" 1/2" 3/4" AR Luftregler
NANPUAR3000-03/AR4000-04/AR4000-06

| MIT | 3000 | 03 | BSP |
| Seriennummer | Körpergröße | Portgröße | Gewindeart |
| 2000 | 02: 1/4" | BSP | |
| 3000 | 03: 3/8" | NPT | |
| 4000 | 04:1/2" | PT | |
| 4000/5000 | 06: 3/4" | ||
| 5000 | 10: 1" |
NANPUTechnische Spezifikationen
| Modell | Spezifikation |
| AR2000-02 | 500 |
| AR3000-02 | 2000 |
| AR3000-03 | 2000 |
| AR4000-04 | 4000 |
| AR4000-06 | 4500 |
| AR5000-06 | 5000 |
| AR5000-10 | 5000 |
| Maximaler Eingangsdruck | 1,2 MPa {12,24 kgf/cm²} / 174,04 psi |
| Maximaler Betriebsdruck | 1,0 MPa {10,2 kgf/cm²} / 145 Psi |
| Temperaturbereich | 5~60℃ |
| Druckbereich | AC2000~5000/0,05~0,85 MPa (0,51~8,7 kgf/cm²)/0~125 Psi |

Alle Kalibrierbaugruppen müssen sorgfältig konfiguriert werden, um die in den technischen Spezifikationen definierten Anforderungen an die maximale Durchflussrate vollständig zu erfüllen. Diese Einhaltung ist unerlässlich für die Aufrechterhaltung der Betriebseffizienz und der Leistungsfähigkeit des gesamten Systems.
Vor der Installation ist eine gründliche Reinigung aller Anschlüsse und Armaturen unerlässlich. Verwenden Sie geeignete Reinigungsmittel und -verfahren, um jegliche Ablagerungen, Verunreinigungen oder Rückstände zu entfernen. Diese umfassende Reinigung ist eine wichtige Präventivmaßnahme und verhindert effektiv, dass Staub oder Partikel in den Luftweg gelangen, was andernfalls zu Systemineffizienzen, Verstopfungen oder vorzeitigem Verschleiß führen könnte.
Während der Installation ist auf die korrekte Ausrichtung des Luftstroms zu achten. Prüfen Sie sorgfältig, ob die Luftstromrichtung exakt mit den Pfeilmarkierungen am Produktgehäuse übereinstimmt. Zusätzlich ist eine genaue Überprüfung der Anschluss- und Gewindegrößen erforderlich, um einen sicheren und korrekten Sitz zu gewährleisten. Abweichungen in Größe oder Ausrichtung können zu Leckagen, Leistungseinbußen oder Systemausfällen führen. Durch die Einhaltung dieser Installationsrichtlinien lässt sich das System zuverlässig montieren und gewährleistet optimale Funktionalität und Zuverlässigkeit.

Beginnen Sie die Druckeinstellung, indem Sie den Knopf des Manometers in die entriegelte Position bringen. Führen Sie anschließend die Dreheinstellungen kontrolliert durch. Eine Drehung im Uhrzeigersinn bewirkt einen allmählichen und gleichmäßigen Druckanstieg, während eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn zu einem proportionalen Druckabfall führt. Es ist unbedingt erforderlich, die Manometeranzeige während des gesamten Vorgangs genau zu überwachen.
Sobald der in der Betriebsanleitung angegebene gewünschte Druckwert erreicht ist, sind alle Drehbewegungen sofort einzustellen. Um den eingestellten Druckwert zu sichern und unbeabsichtigte Änderungen zu verhindern, muss der Drehknopf fest in seiner vollständig eingerasteten Position arretiert werden. Ein nicht ordnungsgemäß arretierter Drehknopf kann die Dichtung beeinträchtigen und somit das Risiko von Leckagen erhöhen. Solche Leckagen beeinträchtigen nicht nur die Genauigkeit der Druckeinstellungen, sondern stellen auch potenzielle Sicherheitsrisiken dar und können angeschlossene Geräte oder Systemkomponenten beschädigen. Der arretierte Drehknopf ist während des Betriebs regelmäßig zu überprüfen, um die dauerhafte Stabilität und Integrität des Druckregelsystems zu gewährleisten.

Es ist unerlässlich, dass das Manometer mit dem vorgeschriebenen Drehmoment und unter Verwendung geeigneter Werkzeuge und Techniken am Hauptgehäuse befestigt wird. Dieser sorgfältige Montagevorgang gewährleistet eine sichere und leckagefreie Verbindung und verhindert ein mögliches Verrutschen oder Lösen während des Betriebs.
Während der Druckeinstellungsphase ist eine kontinuierliche und sorgfältige Überwachung des Manometers erforderlich. Achten Sie genau darauf, dass die Messwerte gleichmäßig und ohne plötzliche Sprünge, Ruckler oder ungewöhnliche Schwankungen steigen und fallen. Jede Abweichung vom gleichmäßigen Verlauf kann auf Probleme wie interne Verstopfungen im Manometer, Beschädigungen an internen Komponenten oder eine fehlerhafte Kalibrierung hinweisen. Die umgehende Untersuchung und Behebung solcher Anomalien ist entscheidend für die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Druckmesssystems und somit für die optimale Leistung und Sicherheit der gesamten Anlage oder des Prozesses.




