AC5000-06/AC5000-10 FRLC-Kombinationsluftfilter, Regler & Öler
Beschreibung1
AC5000-06/AC5000-10
Manueller Ablass AC5000-06/AC5000-10 Anschlussgröße: 3/4" FRL Kombinationsluftfilter, Regler & Öler
Automatischer Ablauf AC5000-06/AC5000-10 Anschlussgröße: 3/4" FRLC Kombinationsluftfilter, Regler & Öler
NANPUAC5000-06/AC5000-10

| Klimaanlage | 5000 | 06 | BSP | D |
| Seriennummer | Körpergröße | Portgröße | Gewindeart | Entwässerungsverfahren |
| 2000 | 02: 1/4" | BSP | Leer: Differenzdruckablauf | |
| 3000 | 03: 3/8" | NPT | A: Manuelle Entleerung | |
| 4000 | 04:1/2" | PT | D: Automatische Entwässerung | |
| 4000/5000 | 06: 3/4" | |||
| 5000 | 10: 1" |
NANPUTechnische Spezifikationen
| Modell | Modell | |
| Manuelle Entwässerung | Automatischer Wasserablauf | (l/min) Nenndurchflussrate |
| AC2000-02 | AC2000-02D | 500 |
| AC3000-02 | AC3000-02D | 2000 |
| AC3000-03 | AC3000-03D | 2000 |
| AC4000-04 | AC4000-04D | 4000 |
| AC4000-06 | AC4000-06D | 4500 |
| AC5000-06 | AC5000-06D | 5000 |
| AC5000-10 | AC5000-10D | 5000 |
| Maximaler Eingangsdruck | 1,2 MPa {12,24 kgf/cm²} / 174,04 psi |
| Maximaler Betriebsdruck | 1,0 MPa {10,2 kgf/cm²} / 145 Psi |
| Temperaturbereich | 5~60℃ |
| Filtrationsgenauigkeit | 0,01 μm, 5 μm, 40 μm |
| Schüsselmaterial | Polycarbonat |
| Schüsselschutz | AC2000 (Keine) AC3000~5000 (JA) |
| Empfohlenes Öl | Turbinenöl Nr. 1 ISO-VG32 |
| Druckbereich | AC2000~5000/0,05~0,85 MPa (0,51~8,7 kgf/cm²)/0~125 Psi |

1. Vorbereitung
Die Kalibriervorrichtung muss so ausgelegt und konfiguriert sein, dass sie die für das System spezifizierte Spitzendurchflusskapazität aufnehmen kann. Vor der Installation ist eine gründliche Reinigung aller Anschlüsse und Verbindungsstücke zwingend erforderlich, um das Eindringen von Partikeln in den Luftweg zu verhindern und somit die Integrität und optimale Leistung des Systems zu gewährleisten.
2. Druckeinstellung
Um den Druck mithilfe des Manometers einzustellen, gehen Sie wie folgt vor: Heben Sie zunächst den Einstellknopf des Manometers an, um den Einstellmechanismus zu aktivieren. Drehen Sie anschließend den Knopf, um die Druckeinstellungen zu ändern. Eine Drehung im Uhrzeigersinn erhöht den Druck kontrolliert, während eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn ihn entsprechend verringert.

3. Ablesen der Skala
Es ist unerlässlich, das Manometer mit dem korrekten Drehmoment am Hauptgehäuse zu befestigen, um eine sichere und leckagefreie Verbindung herzustellen. Während der Druckeinstellung muss der Messwert des Manometers sorgfältig überwacht werden. Der Messwert sollte gleichmäßige und konsistente Schwankungen aufweisen, ohne abrupte Sprünge oder unregelmäßiges Verhalten. Jede Abweichung von diesem erwarteten Verhalten kann auf Probleme wie Verstopfungen, interne Beschädigungen oder eine fehlerhafte Installation hinweisen und erfordert eine sofortige Untersuchung und Korrekturmaßnahmen, um die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Druckmesssystems zu gewährleisten.
4. Entwässerung
Die Entwässerungssäule ist mit einem Selbstauslösemechanismus ausgestattet. Bei fehlendem Druck startet sie automatisch den Entwässerungsprozess und verschließt sich bei Luftdurchsatz. Überschreitet der Wasserstand im System den maximal zulässigen Grenzwert, ist eine sofortige Entwässerung zwingend erforderlich. Andernfalls ist die Entfeuchtungsleistung suboptimal, was die Gesamtfunktionalität und Effizienz des Systems beeinträchtigen kann.
Der Anschluss am Ablaufkopf dient zum Verbinden mit einem Luftschlauch. Diese Komponente bietet Flexibilität, da sie je nach Betriebsanforderungen entfernt oder wieder angebracht werden kann, wodurch die Anpassung und Wartung der Systemkonfiguration erleichtert wird.

5. Öleinstellung
Um die Ölabsorptionsrate zu regulieren, wird das Nadelventil durch Drehen betätigt. Eine Drehung des Nadelventils in positiver Richtung („+“) erhöht die Ölabsorptionsgeschwindigkeit schrittweise und ermöglicht so eine kontrollierte Steigerung des Durchflusses. Umgekehrt führt eine Drehung des Ventils in negativer Richtung („−“) zu einer progressiven Verlangsamung des Ölabsorptionsprozesses bis hin zum Stillstand. Dieser präzise Steuermechanismus erlaubt die genaue Anpassung der Ölabsorptionsgeschwindigkeit an spezifische Betriebsanforderungen.
6. Auftanken
Zum Betanken muss die Betankungsschraube im Uhrzeigersinn gedreht werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die eingefüllte Ölmenge 80 % des Gesamtvolumens des Behälters nicht überschreitet. Dieser Grenzwert ist entscheidend, um ein Überfüllen zu verhindern, das zu Betriebsstörungen oder potenziellen Sicherheitsrisiken führen kann. Nach dem Betanken muss die Betankungsschraube fest angezogen werden, um eine dichte Verbindung zu gewährleisten. Dieser Schritt ist unerlässlich, um Ölleckagen zu vermeiden, die Systemintegrität zu erhalten und eine optimale Leistung im weiteren Betrieb sicherzustellen.




